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Leben & Wohnen: Einbruchszahlen sinken: Eigentümer sollten jedoch in Sicherheit investieren

Laut der aktuellen „Polizeilichen Statistik" (PKS) sind die Einbruchszahlen in Wohnungen und Häusern in 2017 gesunken. Insgesamt 116.540 Mal wurden Einbrüche angezeigt – rund 23 Prozent weniger als im Vorjahr. Dies entspricht dem stärksten Rückgang an Einbruchskriminalität seit fast 25 Jahren.

Der Rückgang der Einbruchszahlen wurde in allen Bundesländern bis auf Thüringen festgestellt.  Die meisten Einbrüche fanden entgegen der gängigen Meinung tagsüber statt, wenn die Hausbewohner nicht zu Hause waren. So entstand in 2017 noch immer ein Gesamtschaden von etwa 360 Millionen Euro, teilt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit.

Nach wie vor vernachlässigen Eigentümer die Sicherheit der eigenen vier Wände und verzichten aus Kostengründen auf einen sicheren Einbruchsschutz. Dabei zahlen sich Investitionen in mechanische Tür- und Fenstersicherungen sowie Alarmanlagen den Sicherheitsexperten der „Initiative Nicht bei mir!“ zufolge aus und bieten einen effektiven Einbruchschutz.

Quelle: Initiative für aktiven Einbruchschutz "Nicht bei mir!"
© Fotolia.de / peshkova

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