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Marktdaten: Studie: So viel vom Einkommen geht für die Miete drauf

Im Allgemeinen gilt die Faustregel: maximal 30 Prozent des Einkommens sollte für die Miete ausgegeben werden. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Eine aktuelle Auswertung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder sowie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zeigt, wo Bürger im Vergleich zu ihrem Einkommen viel und wo sie wenig Miete zahlen müssen.

So ergaben die ausgewerteten Daten, dass Mieter in der Bankenmetropole Frankfurt im Durchschnitt 35 Prozent ihres Einkommens für ihre Wohnung ausgeben, dicht gefolgt von Freiburg, Augsburg und Köln. Wer möglichst wenig vom Einkommen für die Miete ausgeben möchte, sollte zum Beispiel nach Wunsiedel im Fichtelgebirge ziehen: Hier liegt die Mietbelastung bei gerade einmal 16 Prozent.

Besonders auffällig: auch im äußersten Osten des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern müssen fast 30 Prozent des Einkommens für die Miete ausgegeben werden. Der Grund ist recht simpel. Denn hier ist das Einkommen pro Person deutschlandweit am geringsten – die Warmmiete pro Quadratmeter liegt jedoch in der Regel bei über 9 Euro. Daraus ergibt sich eine Mietbelastung, die ähnlich hoch ist wie in Berlin, Gießen oder Hamburg.

Quelle: Statista, BBSR
© photodune.net

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Marktdaten: Studie: Wer baut Deutschland?

Um die aktuellen Tendenzen im Bereich Wohnungsbau in Deutschland zu untersuchen, hat das Verbändebündnis Wohnungsbau die Prognos AG damit beauftragt, eine Studie zum Thema „Wer baut Deutschland?“ durchzuführen. Sieben weitere Organisationen...

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Marktdaten: Studie: “Wohntrends 2035”

Die im Auftrag des GdW Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen durchgeführte Studie „Wohntrends 2035“ zeigt derzeitige Wohn- und Lebensformen und gibt Auskunft darüber, wie sich diese in Zukunft entwickeln könnten. Die...

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Marktdaten: Wohnungsmarkt-Studie: Immobilien im Umland sind nicht wirklich günstig

In der Studie „Im Umland wird Wohnen unbezahlbar“ untersucht die Europace AG die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt zwischen den Jahren 2016 und 2018 in Städten, im Umland und auf dem Land im Verhältnis zur Entwicklung des Einkommens....

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