Vergleiche Einträge

Scheidungs­immo­bilie

Die Chance zum Neu­anfang

Scheidungsimmobilie – Was wird aus der gemeinsamen Immobilie?

Behalten oder Verkaufen? Das ist die Frage, die sich früher oder später stellt. Die Antwort auf diese Frage ist meistens von emotionalen und finanziellen Faktoren abhängig. Handeln Sie deshalbnicht übersturzt. Die  richtige Wahl zu treffen ist entscheidend für Ihre Zukunft. Zuerst sollten Sie den Verkehrswert der Scheidungsimmobilie von einem gemeinsam beauftragten Gutachter ermitteln lassen. Erstens kann dieses Gutachten später nicht angefochten werden. Und zweitens erfahren Sie so den konkreten Wert Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung.

Lassen Sie Sich von uns beraten und überstürzen Sie nichts. Es geht um Ihre Zukunft!

 

Gründe die für einen Verkauf sprechen

  Die finanzielle Belastung

Der Hauptgrund der zu einem Verkauf führt ist in den meisten Fällen finanzieller Natur. Denn mit dem gemeinsamen Haus­halts­ein­kommen, das vor der Schei­dung zum Beispiel zur Finan­zierung und Be­wirt­schaftung der Immo­bilie eingesetzt wurde, finanzieren Sie in Zukunft zwei Haushalte. Deshalb erhöhen sich auch Ihre Lebenserhaltungskosten, unter anderem bedingt durch eine ungünstigere Steuer­klassen­kombina­tion. Ein Verkauf ist aus diesem Grund meist die einzige Lösung, damit Sie nach der Schei­dung nicht in den finanziellen Ruin getrieben werden.

 

  Die wirtschaftliche Trennung

Bei einer Scheidung wird meistens auch die wirt­schaftliche Ge­mein­schaft auf­gelöst, damit Sie in Zukunft keine gemein­samen Ent­schei­dungen be­züglich des Hauses treffen muss. Es gibt zwei Möglich­keiten für die wirt­schaftliche Ent­flechtung: Die Über­tragung der eigenen An­teile auf den anderen oder das Ver­kaufen an einen Dritten.

 

  Neue Lebens­umstände

Ein Neuanfang nach der Scheidung wünschen sich viele. Damit dieser gelingt ist eine neue Umgebung erstrebenswert. Meistens ist die Scheidungsimmobilie auch zu groß für einen allein oder man möchte mit einem neuen Lebenspartner ohne  emo­tionalle Er­inner­ungen an den Ex-Partner zu­sammen wohnen.

Was geschieht mit dem Ver­kaufs­erlös?

Nach einem Verkauf, werden mit dem erzielten Erlös die aufgenommenen Kredite abbezahlt. In diesem Fall kann die finanzierende Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen. Wurden alle Verbindlichkeiten rund um die Immobilie abbezahlt, kommt es zu einer Aufteilung des übrigen Erlös – meistens jeweils zur Hälfte – auf die Eigentümer. Wurden die Kreditraten nur von einem Eigentümer gezahlt, oder hat der andere mehr investiert, steht ihm trotzdem nur die Hälte zu. Finanzielle Ungleichheiten werden im Nachhinein über den sogenannten Zu­gewinn­aus­gleich korrigiert.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Kontaktieren Sie uns.

News

Energieeffizienz: Nachfrage nach Solaranlagen steigt

Laut einer gemeinsamen Erhebung der Solar- und Heizungsindustrie ist die Nachfrage nach Solaranlagen zur Wärmeerzeugung seit Herbst letzten Jahres stark angestiegen. Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW) deutet dies als ein klares Zeichen steige…