Klare Sprache, klare Werte – Ohne Zwangsgendern

Wir setzen auf Lesbarkeit und Inklusion ohne Genderzwang!

Wir kommunizieren, ohne zu komplizieren. Das generische Maskulinum hat sich über Jahrhunderte bewährt und wird von der Mehrheit der Menschen als klar und verständlich empfunden. Deshalb setzen wir weiterhin auf eine natürliche, einfache Sprache – für alle.

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Wider dem Trend des Genderns

Klare Sprache für eine klare Kommunikation - Ohne erzwungenes Gendern


Wer will, dass Männer und Frauen gleich behandelt werden, der muss sie gleich benennen. Dieser Satz der Schriftstellerin Nele Pollatschek bringt unsere Haltung auf den Punkt. Sprache sollte verständlich, leserfreundlich und inklusiv sein - ohne künstliche Konstruktionen oder erzwungene Sprachpausen.

Laut FAZ und WELT sind etwa zwei Drittel der Gesellschaft gegen das Gendern. Das Forschungsinstitut Forsa ermittelte in einer repräsentativen Umfrage, dass 82 % der Deutschen Gendersternchen, Binnen-Is und Doppelnennungen für unnötig halten und sie nicht in den Medien oder im öffentlichen Sprachgebrauch sehen wollen. Dies deckt sich mit den Ergebnissen einer BVFI-Umfrage aus dem Jahr 2021, bei der 99 % der Teilnehmer gegen das Gendern in der Wirtschaft stimmten.

Verständliche Kommunikation ist unser Anspruch
Als Immobilienmakler aus Linz am Rhein wissen wir, wie wichtig klare und verständliche Texte sind - nicht nur in der täglichen Kommunikation, sondern insbesondere in unseren Exposés, Kaufverträgen, Mietverträgen und Werbematerialien. Unsere Kunden - ob Käufer, Verkäufer, Vermieter oder Mieter - müssen in der Lage sein, alle wichtigen Informationen auf einen Blick zu erfassen.
Foto Klare Sprache für eine klare Kommunikation - Ohne erzwungenes Gendern
Ein Immobilienexposé sollte interessant, prägnant und leicht verständlich sein - und nicht durch komplizierte Sprachkonstruktionen oder Sonderzeichen erschwert werden. Verträge, die für jede Vertragspartei rechtssicher und klar formuliert sein müssen, dürfen nicht durch unleserliche Gendersprache verfremdet werden. Unsere Kunden erwarten von uns Transparenz, Verlässlichkeit und professionelle Beratung, und dazu gehört auch eine barrierefreie und leicht verständliche Sprache.

Warum wir Gendern ablehnen
Wir respektieren selbstverständlich, wenn andere Begriffe wie Teilnehmer, Studierende oder Schüler verwenden möchten. Wir selbst setzen jedoch weiterhin auf das bewährte generische Maskulinum, das sich seit Jahrhunderten als inklusive und neutrale Sprachform durchgesetzt hat.

Zahlreiche Studien und Experten bestätigen, dass das erzwungene Gendern nicht nur die Verständlichkeit von Texten erheblich verschlechtert, sondern auch die barrierefreie Kommunikation beeinträchtigen kann.
Gerade Menschen mit Sehbehinderungen, Legasthenie oder Sprachverarbeitungsstörungen haben oft große Schwierigkeiten mit Gendersternchen oder gesprochenen Kunstpausen.

Die Sprache soll nicht komplizierter gemacht werden, sondern dazu dienen, Menschen zu verbinden. Deshalb verzichten wir bewusst auf Genderkonstruktionen und setzen auf klare, gut lesbare und verständliche Formulierungen, die alle Menschen gleichermaßen ansprechen.

Wir folgen dem Wunsch der Mehrheit
Unsere Entscheidung basiert nicht nur auf praktischen Erwägungen, sondern auch auf dem klaren Wunsch der Mehrheit der Gesellschaft. Wir sehen es als unsere Verantwortung, eine verständliche und barrierefreie Kommunikation sicherzustellen, die es unseren Kunden erleichtert, wichtige Informationen rund um den Kauf, Verkauf oder die Vermietung einer Immobilie schnell zu erfassen.

Kurz gesagt: Bei Immobilien Baumann sprechen wir Klartext - für eine einfache, präzise und inklusive Kommunikation, die jeder versteht.